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St. Justinus - Höchst

St. Justinus - Höchst
St. Justinus - Höchst
Mittelschiff der Justinuskirche © HANS-PETER BRACK

Wie alle anderen Gruppierungen der Pfarrei war und ist auch „Kirche und Kunst“ durch die Pandamie stark beeinträchtigt. Dennoch wagte es „Kirche und Kunst“ nach zweijährigem Stillstand gegen Ende dieses Jahres noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen – auch ein Zeichen der Hoffnung, dass es im nächsten nur besser werden kann. Nebenbei – aber nicht ganz unwichtig – ist zu erwähnen, dass beim Ausflug vom 20. November selbstverständlich die Corona-Bedingungen beachtet wurden.

Ziel war die Justinuskirche im Frankfurter Stadtteil Höchst. Mit ihrem Weihedatum um das Jahr 850 ist das Gotteshaus die älteste Kirche auf Frankfurter Stadtgebiet. Einst im karolingischen Stil gebaut, sind davon noch das Langhaus mit seinen Säulen und Kapitellen erhalten. Im Laufe des Mittelalters wurde unter anderem der gotische Chor angebaut. Die heutige Ausstattung ist größtenteils in der Barockzeit entstanden.

15 Interessierte aus der Pfarrei St. Josef wollten sich nach langer „kunstloser“ Zeit diese Exkursion nicht entgehen lassen. Frau Ursula Resch von der Stiftergemeinschaft St. Justinus führte die Gruppe sachkundig durch die Kirche.

Nach der Mittagspause wollte sich die Gruppe zunächst einmal ein Bild von den Renovierungsarbeiten am Bolongaropalast machen. Bevor dann der Weg zurück in den Frankfurter Osten angetreten wurde, wollte „Kirche und Kunst“ im ausgehenden Jahr des Hl. Josef auch der St. Josefskirche in Höchst die Ehre erweisen. Die Höchster St. Josefskirche wurde anfangs des 20. Jahrhunderts im neoromanischen Stil erbaut. Die Ausstattung der Kirche atmet den Geist des Jugendstils.

Im Februar nächsten Jahres plant „Kirche und Kunst“ für 2022. Mal sehen, was umgesetzt werden kann.

Hans-Peter Brack

© HANS-PETER BRACKErläuterung des Kreuzaltars
© HANS-PETER BRACKErläuterung des Kreuzaltars
© HANS-PETER BRACKBlick zur Orgel und auf eines der karolingischen Kapitelle
© HANS-PETER BRACKRetabel des Kreuzaltars
© HANS-PETER BRACKMarienaltar
© HANS-PETER BRACKIm Chorraum bei der Erklärung des Hochaltars
© HANS-PETER BRACKHochaltar – Altarblatt
© HANS-PETER BRACKIm Chorraum gibt es eine Menge zu sehen
© HANS-PETER BRACKBlick vom Chorraum ins Langhaus
© HANS-PETER BRACKIm Chorraum
© HANS-PETER BRACKDer Hochaltar
© HANS-PETER BRACKRomanisches Taufbecken
© HANS-PETER BRACKNoch ein Blick durch das Mittelschiff auf den Chorraum
© HANS-PETER BRACKChristus mit Aposteln – Ausschnitt aus der Predella des Kreuzaltars
© HANS-PETER BRACKOttonisches Bronzekruzifix aus dem späten 10. Jahrhundert
© HANS-PETER BRACKModell der Justinuskirche in ihrer ursprünglichen karolingischen Gestalt
© Hans-Peter BrackNach der Mittagspause am Höchster Schlossplatz…
© HANS-PETER BRACK... kurzer Spaziergang – hier durch das Maintor am Main entlang
© HANS-PETER BRACKSt. Josef Höchst – Blick in den Altarraum
© HANS-PETER BRACKSt. Josef Höchst – Blick zur Orgel
© HANS-PETER BRACKSt. Josef Höchst – Bildnis des Hl. Josef
© HANS-PETER BRACKSt. Josef Höchst – Hochaltar

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